Caran d’Ache “Toile de Jouy” Sonderedition Léman Füllhalter-Set

Artikelnummer: 4799.026

Zur Festzeit präsentiert Caran d’Ache Toile de Jouy – Geneva Edition, eine exklusive Kollektion, die die Kunst der Toile de Jouy durch Genf, den Geburtsort der Maison, neu interpretiert. Das von Suzanne Pinon entworfene Motiv zeigt eine poetische Landschaft mit Wahrzeichen Genfs. Das Léman Toile de Jouy Füllfederhalter-Set vereint einen Schaft aus Messing mit perlmuttartigem Bordeauxlack und eine handpolierte, rhodinierte 18-Karat-Goldfeder. Die guillochierte Kappe erinnert an das Kopfsteinpflaster des Place Bourg-de-Four in der Genfer Altstadt. Ergänzt wird der Füllfederhalter durch ein passendes Etui aus genarbtem bordeauxrotem Rindsleder.

 

CHF 790.00

Beschreibung

  • 18-karätige rhodinierte Feder, von Hand poliert
  • Korpus aus bordeauxfarbenem, perlmuttfarbenem lackiertem Messing mit glänzendem Lacküberzug
  • Mit Fräser guillochierter Schaft, inspiriert vom Pflaster der Place Bourg-de-Four
  • Caran d’Ache Logo und Swiss Made auf dem Ring eingraviert
  • Clip und Druckknopf versilbert und rhodiniert
  • Druckknopf mit Caran d’Ache Kennzeichnung (bordeauxfarben lackiertes Sechseck)
  • Lederetui: Außenseite aus genarbtem bordeauxfarbenem Rindsleder, glatte beige Innenseite aus Kunstleder
  • Refill: CdA Tinte oder Tintenpatronen
  • Premium-Kartonbox mit bordeauxfarbenem und beigem «Toile de Jouy»-Muster
  • Lieferumfang: Lederetui, 2 Patronen idyllic blue und Kolbenkonverter

 

Zusätzliche Information

Schreibsystem

Marke

Caran d'Ache

Die 1915 gegründete Bleistiftmanufaktur „Fabrique de Crayons Ecridor“ wurde übernommen von Arnold Schweitzer und 1924 umbenannt in „Fabrique Suisse de Crayons Caran d’Ache“.  „Karandasch“ ist russisch und heisst „Bleistift“ und war das Pseudonym des bekannten französischen Künstlers Emmanuel Poiré. Das russische Wort leitet sich ab von türkisch „kara“ (schwarz) und „tasch“ (Stein, Schiefer).Caran d’Ache ist ein Genfer Familienunternehmen und wird heute in 3.Generation geführt von Carole Hübscher. Dank der jahrelangen privilegierten Stellung in der Belieferung der Schulen mit Bleistiften, ist Caran d’Ache zu einer Marke mit grossem nationalen Bekanntheitsgrad geworden. Das Sortiment wurde sukzessive erweitert mit Kreiden (Neocolor), Farbstiften (Prismalo) und Filzstiften (Fibralo), wobei die Endung „alo“ für französisch „à l’eau“ steht, also „wasserlöslich“ – so heisst auch der wasservermalbare Bleistift „Technalo“.Seit den 1990er Jahren hat die Firma ins Ausland expandiert und gleichzeitig auch ihr Sortiment mit hochwertigen Schreibwaren erweitert. Die Betonung auf „Swiss made“ als Qualitätsnachweis spielte damals wie heute eine zentrale Rolle im Verkaufsmarketing. Ebenso die hexagonale Form der höher- und hochwertigen Schreibgeräte wie etwa des „849“ – des Schweizers liebster Kugelschreiber – oder auch des „Ecridor“ – ein Klassiker, der als formgebendes Original bis in die 30er Jahre zurückverfolgt werden kann.Der neue Klassiker im Premiumbereich „Léman“ ist zwar nicht sechseckig, transportiert aber mit seinem Namen Produktionsort – Genf am Lac Léman – und damit auch Swissness und Wertigkeit.

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