Caran d’Ache “Nina Cosford” Sonderedition Kreativ-Set

Artikelnummer: 3000.423

Diese Sonderedition ist entstanden aus der Zusammenarbeit mit der britischen Illustratorin Nina Cosford. Sie ist bekannt für ihre charakteristischen Figuren und ihre fröhliche Farbpalette. Das Kreativ-Set ist ein rotes Metalletui gefüllt mit 12 Supracolor-Aquarellstiften ausgewählt von der Künstlerin. Die ausgewählten Farben repräsentieren eine Vielzahl von Hauttypen .

 

CHF 37.00

Beschreibung

  • 12 Supracolor Aquarellstifte + 1 Pinsel
  • wasservermalbar
  • weiche Mine mit 3.8mm Durchmesser
  • hohe Pigmentkonzentration
  • gute Deckkraft
  • Stift aus Zedernholz FSC zertifiziert
  • goldfarbene Heissfolienprägung
  • Stiftseite 4: Farbbezeichnung, Nummer und Lichtbeständigkeit
  • Verpackung: rotes Metalletui mit Kartonschuber

 

Marke

Caran d'Ache

Die 1915 gegründete Bleistiftmanufaktur „Fabrique de Crayons Ecridor“ wurde übernommen von Arnold Schweitzer und 1924 umbenannt in „Fabrique Suisse de Crayons Caran d’Ache“.  „Karandasch“ ist russisch und heisst „Bleistift“ und war das Pseudonym des bekannten französischen Künstlers Emmanuel Poiré. Das russische Wort leitet sich ab von türkisch „kara“ (schwarz) und „tasch“ (Stein, Schiefer).Caran d’Ache ist ein Genfer Familienunternehmen und wird heute in 3.Generation geführt von Carole Hübscher. Dank der jahrelangen privilegierten Stellung in der Belieferung der Schulen mit Bleistiften, ist Caran d’Ache zu einer Marke mit grossem nationalen Bekanntheitsgrad geworden. Das Sortiment wurde sukzessive erweitert mit Kreiden (Neocolor), Farbstiften (Prismalo) und Filzstiften (Fibralo), wobei die Endung „alo“ für französisch „à l’eau“ steht, also „wasserlöslich“ – so heisst auch der wasservermalbare Bleistift „Technalo“.Seit den 1990er Jahren hat die Firma ins Ausland expandiert und gleichzeitig auch ihr Sortiment mit hochwertigen Schreibwaren erweitert. Die Betonung auf „Swiss made“ als Qualitätsnachweis spielte damals wie heute eine zentrale Rolle im Verkaufsmarketing. Ebenso die hexagonale Form der höher- und hochwertigen Schreibgeräte wie etwa des „849“ – des Schweizers liebster Kugelschreiber – oder auch des „Ecridor“ – ein Klassiker, der als formgebendes Original bis in die 30er Jahre zurückverfolgt werden kann.Der neue Klassiker im Premiumbereich „Léman“ ist zwar nicht sechseckig, transportiert aber mit seinem Namen Produktionsort – Genf am Lac Léman – und damit auch Swissness und Wertigkeit.